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KFZ Gutachter selber beauftragen: Wie hoch fallen die Kosten aus?

Fahrzeugberichte können wichtig sein. Der Geschädigte muss beweisen, dass sein Fahrzeug beschädigt wurde, zum anderen kann der andere Versicherer ein Sachverständigengutachten zur Begutachtung des Schadens am Unfallfahrzeug verlangen.

Die Kosten eines Gutachters für die Inspektion eines Autos und die Erstellung eines Unfallberichts nach einem Autounfall sind sehr unterschiedlich.

Bei Bagatellschäden bis 750 Euro holen die meisten Versicherer kein Sachverständigengutachten ein. Die Grenze liegt beim Kaskofall bei 2000 Euro.

Verantwortungsvolles Arbeiten liegt vor, wenn das Fahrzeug durch Fahrlässigkeit anderer beschädigt wird. Eine Haftpflichtversicherung der anderen Partei übernimmt dann den Schaden und beginnt mit der Wiederherstellung des Autos in den ursprünglichen Zustands. Diese Regelung gilt bis zu 30 % der Wiederbeschaffungskosten.

Vollkasko oder Teilkasko gilt auch, wenn ein Unfallverursacher einen Schaden an seinem Unfallfahrzeug reparieren will. Bei einer Voll- oder Teilkaskoversicherung ist der maximale Wiederbeschaffungswert gedeckt. Bei vorliegenden Fahrzeuggutachten kann es jedoch anders aussehen. In diesem Leitfaden wird erläutert, was einem Fachmann entstehen kann und wer den Sachverständigen oder die Kosten bezahlen sollte.

Was kostet ein KFZ Gutachter?

Sachverständige bewerten die Kosten in erster Linie auf der Grundlage des Schadens. Die Kosten können darüber hinaus für die Recherche in den Prüfungskosten enthalten sein. Grundsätzlich gilt jedoch: Je schwerer der Schaden, so häufiger wird darüber berichtet.

Grob lässt sich also sagen, dass je nach Schadensgrad eine prozentuale Reduzierung zu erwarten ist. Beträgt der Schadenswert ca. 2.000 Euro, wird mit rund 600 Euro gerechnet. Das entspricht 30 %. Bei einem Schaden von 10.000 Euro kostet die Anzeige etwa 1.200 Euro oder 12 %.

Die Gebühren, die ein Prüfer erheben kann, bestehen aus mehreren Komponenten. Da ist zunächst eine Grundgebühr, die je nach Schadenshöhe zwischen 120 und 1500 Euro beträgt. Darüber hinaus werden Ihnen zusätzliche Kosten wie Porto, Telefonate und Fahrtkosten in Rechnung gestellt. Ein Gutachter wie www.kieler-kfz-gutachter.de kann für diese Kosten eine Gebühr erheben. Schließlich erhöht die erhobene Steuer auch die Kosten für die Bewertung des Fahrzeugs.

Neben dem umfassenden Gutachten kann der Geschädigte bei den Bagatellschäden bis 750 Euro ein zusammenfassendes Gutachten erstellen. Dies ist in der Regel ein ausreichender Schadensnachweis für die Versicherungsgesellschaft. Außerdem kostet der Fahrzeuggutachter weniger als den Angebotspreis.

Wann fällt das Gutachterhonorar an?

Fahrzeuge werden in der Regel vor der Bezahlung durch den Geschädigten kurz begutachtet. Der Sachverständige budgetiert und kommentieren, ob überhaupt ein Sachverständigengutachten erforderlich ist.

Wer zahlt das Sachverständigengutachten?

Die Kosten des Sachverständigengutachtens werden im Voraus durch ein Angebot mitgeteilt.

Die Kosten für professionelle Leistungen nach einem Autounfall werden in der Regel von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernommen. Gleiches gilt auch, wenn das Opfer selbst einen Fachmann aufsucht. Trotzdem übernimmt die Haftpflichtversicherung dann die Kosten.

Die Rechnung wird direkt oder einfach im Voraus bei der Versicherung bezahlt, da andere Unfallbeteiligte nicht in die unfallfreie Klasse wechseln wollen. In diesem Fall müssen Sie einen Antrag bei Ihrer Versicherung stellen. Je nach Vertrag übernimmt die Versicherung die Kosten im Voraus.

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