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Junge Leute treibt es weiterhin an die Finanzmärkte – Naga bietet ihnen den Zugang dazu

Der Handel an der Börse hat in den letzten Jahren immer mehr private Anleger angezogen. Vor allem Jüngere interessieren sich jetzt verstärkt für Wertpapiere und Co. Die Gründe dafür sind hauptsächlich, dass es mittlerweile keine sicheren und lukrativen Anlagealternativen mehr gibt, wie früher das Sparbuch. Daher sehen viele die einzige Chance darin, ihr Vermögen vor der Inflation zu bewahren und dieses zu vermehren, indem sie mit Aktien und anderen Börsenprodukten handeln.

Zahlreiche Fintechs, die Neobroker-Apps anbieten und den Zugang zur Börse so einfach wie möglich machen wollen, sind im Zuge dieses Trends in den letzten Jahren ebenfalls auf den Plan getreten. Eines davon ist das in Hamburg ansässige Unternehmen Naga.

Naga im Porträt

Das Unternehmen wurde von Benjamin Bilski im Jahre 2015 gegründet. Ziel war es, einen Neobroker anzubieten, der den Menschen einen einfachen und bequemen Zugang zum Börsenhandel bietet.



Im Jahre 2017 erfolgte der Börsengang der NAGA Group AG. Insgesamt waren 63.000 Investoren überzeugt vom Angebot des Hamburger Startups und investierten mehr als 50 Millionen US-Dollar.

Mittlerweile nutzen über 800.000 private Anleger das Angebot von Naga.

Börsenhandel als Herzstück

Für die Vermittlung einer Order erhält Naga, wie auch bei anderen Anbietern üblich, eine Provision des Börsenplatzbetreibers. Für Anleger ist der Handel mit Wertpapieren kostenlos, was den Dienst vor allem für Leute mit sehr hoher täglicher Orderfrequenz interessant macht.

Die Produktpalette bei Naga ist dabei sehr vielfältig. So kann in eine breite Auswahl an Aktien von Unternehmen aus aller Welt investiert werden, in Aktien- und Indexfonds, in CFDs und andere Derivate, sowie Rohstoffe. Wer sich für Devisenhandel interessiert, wird ebenfalls bedient: es kann sowohl in echte Währungen (Forex) investiert werden als auch in Kryptowährungen. Letztere werden im hauseigenen Naga Wallet für die Nutzer/innen aufbewahrt.



Social Trading besonders für junge Leute interessant

Bei Naga ist es außerdem möglich, sich von den Portfolios von erfahrenen Nutzern/innen inspirieren zu lassen, und diese entweder 1:1 zu kopieren oder lediglich einzelne Positionen daraus zu übernehmen.
Der Austausch von Anlegerinformationen und Offenlegen der Portfolios nennt man auch „Social Trading“. So können unerfahrene Anleger/innen sich die Anlagestrategien von Experten anschauen und diese kopieren.Vor allen Dingen richtet sich das Angebot von Naga an junge Pirvatanleger, die zum ersten Mal den Weg in die Kapitalmärkte suchen und an mobilen Lösungen interesseirt sind. Täglich beschäftigen sich Millionen Menschen mit dem Smartphone – die Möglichkeit über diese Schnittstelle an den Finanzmärkten aktiv zu sein bietet eine ideale Eingangstür. Die Hemmschwelle zum Investieren in Wertpapiere wird dadurch gesenkt, da junge Leute durch einfaches Nachahmen ihre ersten Erfahrungen sammeln und so im Lauf der Zeit ihre eigene Anlagestrategie entwickeln können.

Ein Blick in die Zukunft

Benjamin Bilski, der vom Forbes-Magazin in die Forbes 30 under 30 gewählt wurde und damit einer der erfolgreichsten Unternehmer unter 30 Jahren ist, hat mit seinem Unternehmen Großes vor. Das spiegelt sich nicht nur in dem großen Angebot aus handelbaren Börsenprodukten sowie Kryptowährungen wieder, sondern auch in der Integration eines Bezahldienstes in die ursprüngliche Neobroker-App. Man darf gespannt sein, was sich der Hamburger als Nächstes einfallen lässt, denn an Innovationsgeist scheint es nicht zu mangeln.

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