Finanzen

Nicht jeder versteht die Börse – die Definition der Börse für Dummies

Ob in den Nachrichten oder in der Tageszeit, täglich wird über aktuelle Entwicklungen an der Börse berichtet. Doch viele Menschen können mit den Begrifflichkeiten wie Aktien oder den Werten die angezeigt werden, so gar nichts anfangen. In diesem kleinen Ratgeber wird anschaulich in der Börse für dummies, die Grundlagen erläutert.

Aktien und Börse

stock-exchange-642896_1280An einer Börse werden Aktien von Unternehmen gehandelt. Doch an einer Börse kann man auch noch mehr finden, so erfolgt an einer Börse auch der Handel mit Rohstoffen wie Öl und zum Beispiel mit Währungen. Sicherlich wird sich jetzt jeder fragen, was ist eigentlich eine Aktie? Unternehmen brauchen zur Finanzierung ihrer Aufträge, aber auch für Wachstum, zum Beispiel für neue Maschinen Kapital. Dieses Kapital holen sie sich aber nicht über einen Kredit vn der Bank, sondern über die Börse. Damit dies ein Unternehmen machen kann, muss es eine Aktiengesellschaft sein. Geht eine Aktiengesellschaft an die Börse, können Anleger Anteile des Unternehmens erwerben. Diese Anteile bezeichnet man als Aktie. Wie hoch der Preis für eine Aktie ist, hängt im wesentlichen vom wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens zusammen. Das Geld aus dem Verkauf der Aktien, kann dann das Unternehmen als Kapital verwenden.



Natürlich ist ein Unternehmen dauerhaft nur dann interessant für Anleger, wenn es auch eine Dividende gibt. Die Dividende ist der Gewinn des Unternehms der in einem Jahr erwirtschaftet wird. Je nachdem wie gut das Unternehmen gearbeitet hat, fällt auch die Höhe der Dividende aus. Fällt diese gering aus oder sogar gar keine Dividende, kann dies zur Folge haben, dass Anleger ihre Aktien wieder verkaufen, dem Unternehmen wird damit Kapital wieder entzogen.

So kauft und verkauft man Aktien

Wer selbst als Anleger Aktien kaufen und auch verkaufen möchte, der braucht dafür ein Depot bei einem Broker. Den man kann nicht einfach an der Börse Aktien kaufen. Vielmehr macht dies ein Broker für einen. Der Broker kann hierbei ein Finanzdienstleister oder zum Beispiel eine Bank sein. Das Depot das man braucht, ist vom Grundsatz her nichts anderes wie ein großer Geldbeutel. In einem Depot werden alle gekauften Aktien verwahrt. Als Anleger kann man täglich neue Aktien hinzukaufen oder auch wieder verkaufen, man braucht dafür seinem Broker nur die entsprechenden Aufträge erteilen. Man kann hierbei genau bestimmen, wann dieser kaufen oder verkaufen soll. Für seine Dienste erhebt der Broker entsprechende Gebühren, die je nach Broker unterschiedlich hoch ausfallen. Kleiner Tipp dazu: Wer einsteigen möchte, der sollte nicht gleich das erst beste Angebot in Anspruch nehmen. Vielmehr sollte man ruhig mal die Broker vergleichen, oftmals gibt es bei den Gebühren große Unterschiede. Gerade wenn man viel mit Aktien handeln möchte, sind aber die Gebühren ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor, den man berücksichtigen sollte.

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