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Packator erfindet die erste Meile neu und startet mit einem On-Demand-Versandservice jetzt in Berlin

Seit April 2016 bringt das Berliner Unternehmen Packator unter www.packator.com offiziell seinen Service auf die Straße. Ziel des im vergangenen Herbst gegründeten Start-ups ist es, Kunden das Verschicken von Paketen so leicht wie möglich zu machen und ein völlig neues Versanderlebnis zu schaffen – flexibel, unkompliziert, stressfrei. Das heißt: Keine Recherchen nach Versandgebühren und optimalen Verpackungsgrößen, kein Einpacken, kein Schlange stehen am Postschalter. Der On-Demand-Dienst aus Berlin kümmert sich um Abholung, Verpackung und Versand. Das spart den Packator-Kunden Zeit und Geld. „Wir wollen den Charme von Uber in die deutsche Paketbranche bringen“, erklärt Michael Walser, Geschäftsführer von Packator.

„Packator verändert die erste Meile des Versandes grundlegend und wir fangen damit in der Hauptstadt an. Die Berliner können ab sofort Sendungen von uns abholen lassen. Wir kümmern uns um eine transportsichere Verpackung und sorgen dafür, dass die Sendung so kostengünstig wie möglich auf die Reise geht“, erläutert Geschäftsführer Michael Walser das Konzept. „In Deutschland sind wir die ersten, die Versand unkompliziert machen. Wir wollen, dass niemand darüber nachdenken muss, wie er etwas verschicken kann.“

Crowdsourcing als innovativer Ansatz für Transportdienstleistungen

Bei der Logistik setzt Packator auf Crowdsourcing. Jeder, der ohnehin in der Stadt unterwegs ist, kann als Packator HERO tätig werden, Sendungen abholen und von A nach B transportieren. Ob Pendler, Student oder Kurier, ob per Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß: Die Dispatcher-App „Packator Go“ zeigt an, welche Versandaufträge in der Nähe oder auf dem Weg liegen, der Packator HERO kann spontan entscheiden, ob er die Fahrt übernehmen möchte. Im Warendepot von Packator werden Sendungen dann professionell und kostenoptimiert verpackt, die letzte Meile schließlich ist Aufgabe der Logistikpartner wie zum Beispiel DHL, GLS oder Hermes.

Kundenservice per Klick: Packator holt ab, verpackt, versendet

Für Kunden funktioniert der Prozess ganz einfach: Sie geben auf packator.com oder in der Packator-App Abhol- und Zieladresse ein und nehmen nach einem kurzen Registrierungsverfahren ein Foto von dem zu verschickenden Gegenstand auf. Wer möchte, kann die Sendung sofort innerhalb von 60 Minuten abholen lassen oder einen Termin dafür festlegen (montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 19 Uhr).

Die Packator HEROES nehmen Sendungen nicht nur zu Hause, sondern auch an anderen Orten entgegen, wie zum Beispiel im Büro oder im Café. Der Kunde zahlt für den gesamten Service 5 Euro, zuzüglich der Versandkosten. Packator verdient an diesen Gebühren sowie an einer Versandkostenmarge, die durch den Einkauf großer Versandkontingente bei den Logistikpartnern entsteht.

„Die meisten Menschen verschenken oder verkaufen gerne etwas“, beschreibt Michael Walser den Kern des Geschäftsmodells. „Aber wer hat schon Spaß daran, Luftpolsterfolie und Styroporchips zu shoppen, Präsente oder Waren transportsicher zu verpacken, die Versandkosten zu ermitteln und sich in die Warteschlange bei der Post zu stellen? Genau da setzen wir mit Packator an. Wir wollen das Leben einfach ein bisschen einfacher machen.“

Auch Geschäfte, Büros, Onlineshops und Hotels können Packator nutzen, dafür bietet das Unternehmen den Service „Packator4Business“ an.

 

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