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Tipps zur Büroeinrichtung für Selbstständige, Unternehmensgründer und Start-Ups

Sie haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und nun brauchen Sie ein eigenes Büro – doch was ist eigentlich bei der Büroeinrichtung zu beachten?

Gerade in der Gründungsphase stehen viele Investitionen an – es ist daher naheliegend, das Büro möglichst kostengünstig einzurichten. Bei der Möblierung Ihres Büros sollten Sie jedoch nicht sparen – laut einer Untersuchung über alle Krankenkassen ist das Rückenleiden die Hauptkrankheitsursache (46% aller Büroangestellten klagen über Rückenschmerzen). Achten Sie daher im Interesse Ihrer Gesundheit und Arbeitskraft darauf, Ihren Arbeitsplatz ergonomisch-human zu gestalten.

Welche Grundausstattung wird benötigt?

Zu Beginn brauchen Sie, neben Ihrer Computerperipherie, nichts weiter als einen Schreibtisch, einen Bürostuhl und einen Schrank oder Regale. Wenn das Budget begrenzt ist, ist es sinnvoll, die nötigsten Dinge in solider Qualität zu kaufen und anderes im Laufe der Zeit anzuschaffen. Die essentiellen Einrichtungs- und Arbeitsgegenstände für nahezu alle Branchen bietet der in Stuttgart ansässige B2B-Versandhändler KAISER+KRAFT an – das Produktsortiment reicht dabei vom einfachen Abfalleimer bis hin zu den für die alltägliche Arbeit so wichtigen Tischen und Stühlen. Übrigens: Falls Sie ein Franchiseunternehmen gründen, beteiligt sich der Franchisegeber eventuell an der Grundausstattung – vielleicht können Sie auch ein Gründerprogramm der KfW in Anspruch nehmen, oder als Sozialpflichtiger mit Vorschädigungen Zuschüsse der BfA nutzen.

Ein ergonomisch gut gestalteter Arbeitsstuhl fördert das dynamische Sitzverhalten, das für die Erhaltung der Gesundheit maßgeblich entscheidend ist. Der Schreibtisch sollte die optimale Arbeitshöhe für den Nutzer aufweisen, denn eine falsche Arbeitshöhe führt zu einer verkrampften Körperhaltung. Mit höhenvariablen Arbeitsplätzen lässt sich die Arbeitshöhe für jeden Menschen optimal einstellen. Ausreichende Bewegungsfreiheit, sowohl im Beinbereich, als im gesamten Raum ist wichtig für die geistige und körperliche Dynamik. Die freie Bewegungsfläche des direkten Arbeitsplatzes sollte mindestens 1,5 m² betragen; der Beinraum sollte mindestens 60 cm breit und 65 cm (besser 69 cm) hoch sein.

Der Schreibtisch steht am besten in Fensternähe und sollte quer zu diesem angeordnet sein. So kann das Tageslicht optimal auf den Arbeitsplatz fallen ohne dass blendendes Sonnenlicht und Schattenwürfe die Arbeit am Computerbildschirm beeinträchtigen. Achten Sie auf Lichtverhältnisse, die sich aus Tageslicht und künstlicher Beleuchtung optimal ergänzen. Langes Schauen auf kurzer Distanz kann bei schlechten Lichtverhältnissen Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Kopfschmerzen verursachen.

Wie entsteht ein Wohlfühlarbeitsplatz?

Neben einer angenehmen und entspannten Sitzposition ist die komplette Erscheinung des Raumes wichtig, um sich darin auch wirklich rundum wohlfühlen zu können. Die Farbgestaltung eines Raumes hat einen enormen Einfluss auf das Wohlempfinden; Ihre Büroräume sollten möglichst hell gestaltet sein, um das Licht optimal zu reflektieren. Das soll allerdings nicht heißen, dass Wände immer weiß oder hellgrau sein müssen – ein helles Gelb beispielsweise wirkt anregend und freundlich. Schöne Bilder an den Wänden und ein Foto von den Liebsten auf dem Schreibtisch sind ein Ruhepol für die Augen und gut für die Seele. Ein paar schöne Zimmerpflanzen filtern Staub und Giftstoffe aus der Luft und bereichern das Raumklima auch auf optische Weise.

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